Ein weiteres Geschichtshäppchen aus Würzburg erzählt vom Lusamgärtchen

Das Lusamgärtlein

Das Lusamgärtlein ist ein ruhiger, abgeschiedener Ort in der Würzburger Altstadt. Es befindet sich im ehemaligen Kreuzgang des Neumünster-Stifts. Der Name „Lusam“ bedeutet „lieblich“, „angenehm“ oder „reizvoll“ und beschreibt die besondere Atmosphäre dieses kleinen Gartens.
Im Zentrum steht ein Denkmal für den Minnesänger Walther von der Vogelweide. Es wird vermutet, dass er hier um das Jahr 1230 seine letzte Ruhestätte fand. Walther zählt zu den bedeutendsten Dichtern des Mittelalters; in seinen Liedern behandelte er vor allem Themen wie Natur und Liebe. Liebende und unglücklich Verliebte legen hier regelmäßig Blumen ab. Die einen um die Liebe zu feiern, die anderen in der Hoffnung, dass ihre Liebe erwidert wird. 
Dieser Ort hat uns inspiriert, ein neues Geschichtshäppchen zu kreieren. Das herzförmige und rote Gebäck „Lusamherzchen“, mit seinem fruchtigen Geschmack, greift das Motiv der Liebe auf und möchte dazu einladen, sich an die Freundschaft und die Liebe zu erinnern. Ob allein oder zweisam und egal an welchem Ort, vor allem geht es darum, sich wieder Zeit für die Sinnlichkeit zu nehmen, in uns und um uns herum. Denn das Liebliche, Angenehme und Reizvolle gibt es heute immer noch. Und wir sind überzeugt: Walther von der Vogelweide würde auch heute Lieder davon singen.

Von Herz zu Herz teilen

Und das „Lusamherzchen“ darf dabei gerne in Freundschaft oder Liebe – vor allem aber von Herz zu Herz – geteilt werden.

Lusamherzchen
in groß und klein

Die Lusamherzchen gibt es in großer und kleiner Verpackung.